Drohungen und Belästigungen gegen das Comité Cerezo Mexiko

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Die Mitglieder des Comité Cerezo Mexiko sind als MenschenrechtsverteidigerInnen Opfer von Drohungen, Überwachungen und Übergriffen geworden.

Diese begannen im Dezember 2001 während des Prozesses gegen Alejandro, Héctor und Antonio Cerezo Contreras sowie Pablo Alvarado Flores. Auch nach Alejandro Cerezo Contreras’ (März 2005) und Pablo Alvarado Flores’ Freilassung (August 2006) nahmen die Drohungen kein Ende und gingen sogar nach Héctors und Antonios Freilassung im Februar 2009 weiter. Im selben Jahr wurde das Comité Cerezo Opfer von Überwachungen ihres Hauses und auf Reisen in verschiedene Bundesstaaten, wo sie mehreren Organisationen Seminare gaben oder Treffen mit Menschenrechtsorganisationen stattfanden, aber auch Fällen von Übergriffen auf ihre Mitglieder.

Bis Februar 2010 hat das Comité Cerezo zwölf Todesdrohungen erhalten und wurde viele Male überwacht und belästigt. Im Jahr 2002 und erneut 2006 ordnete die Interamerikanische Kommission für Menschenrechte deshalb Schutzmaßnahmen für mehrere Mitglieder des Comité Cerezo an. Diese Vorsichtsmaßnahmen sind immer noch gültig. Das Comité Cerezo seit 2002 bis heute von PBI (Peace Brigades International) begleitet.

 

Emailkontakt: comitecerezo.internacional@gmail.com

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